Meinungen

Einige Meinungen der Unterstützer des „Zukunftsantrages“:

Karl-Heinz Lenz

Wir müssen natürlich langfristig Verantwortung übernehmen. Ich stehe nicht für eine Poltergeistpolitik zur Verfügung, die gegen alles und jeden pöbelt, aber sich sonst nur drückt!

Karl-Heinz Lenz
Hans-Joachim Kreuzzahler

1. Es soll zwar mehrere Meinungsflügel in der AfD geben, aber in der Außenwirkung eine(!) einheitliche Strategie.
2. Der Teil der „Provokation“ darf ebenfalls eingesetzt werden, aber in abgestimmten(!) und koordinierten Prozessen und nicht anarchisch.
3. Eine Regierungsbeteiligung darf 2017 auf keinen Fall stattfinden.
Andere Parteien wollen es derzeit ohnehin nicht.
4. Ab 2021 ist allerdings darüber nachzudenken.
Aber mit der CDU im jetzigen Zustand schwerlich möglich.
5. Perspektivisch muss sich damit die AfD für eine Regierungsbeteiligung programmatisch, strukturell und personell vorbereiten.
6. Das geht aber nur, wenn wir die Wähler der rechten Mitte erreichen und nicht abschrecken.
7. Dafür bedarf die Partei deutlich mehr an Diszipliniertheit im einheitlichen Außenbild.
8. Das darf aber nicht zu einer „Meinungsgleichschaltung“ im Inneren führen.
9. Das bedeutet eine stressige Gratwanderung, die nur mit einer fähigen und gemeinsam(!) handelnden Führung möglich ist.

Da bin keiner bin, der einer bestimmten Gesinnung Vorrang gibt, sondern Realist, für den das Programm Leitschnur ist.
Ich sehe realistisch nur diesen Weg, um Deutschland zu verändern.

So und jetzt gehe ich Flyer verteilen!

Hans-Joachim Kreuzzahler
Armin Friese

Ich unterstütze diesen Antrag, weil er ein richtiges Signal in dieser angespannten Situation unserer Partei ist.

Armin Friese
Rita Fischer-Bräckle

Nicht mit lautstarker fundamentaloppositioneller Strategie sondern mit sachkundiger und konstruktiver,  realpolitischer Detailarbeit kann man Wähler und Unterstützer für unsere Partei  gewinnen.

Rita Fischer-Bräckle
Rüdiger Reimann

Weil nur noch eine Realpolitik uns wieder auf normale Bahnen bringt!

Rüdiger Reimann
Ulrich Bormann

Weil er vernünftig ist. Und damit endlich eine Richtung festgelegt wird, bevor wir bei 4% landen.

Ulrich Bormann
Markus Schröder

Ich stimme der politischen Ausrichtung und Vorgehensweise zu 100% zu.  In der Fundamentalopposition wird die AfD entweder durch die Altparteien bis zum Ende bekämpft oder sie erübrigt sich von selbst, weil ihre Programmpunkte von anderen Parteien übernommen werden.

Markus Schröder
Patrick Engels

Was gibt es denn sonst für Möglichkeiten?

1. Als ewige Opposition die Altparteien vor sich her zu treiben hat bei den Linken schon nicht geklappt. Bei uns zuletzt auch nicht mehr, zumindest was die Wählerzustimmung angeht.

2. Eine Regierung als Juniorpartner eingehen.  Schlechte Idee, da sind sich wahrscheinlich auch alle einig.

3. Die alleinige Regierung.  Wünschenswert aber unrealistisch.

Patrick Engels
Axel Hoffmeister

Es liegt im fundamentalen Interesse Deutschlands eine starke konservative Kraft aufzubauen. Der realpolitische Ansatz ist m.E. zielführender, da er eher geeignet ist Berührungsängste noch unentschlossener Wähler oder verzweifelter Mitglieder anderer Parteien abzubauen, daher unterstütze ich ihn.

Der „Realo-Ansatz“ darf jedoch nicht dazu führen nationalkonservative Mitglieder / Wähler zu vergrätzen, sondern muß die Einheit der Partei, und somit letztlich das Wohl des dt. Volkes immer gewährleisten und im Blick haben.
Jede Partei hat zwei Flügel, die Linken, die Grünen, die SPD…diese halten dies aus und dies sollte uns auch gelingen.

Axel Hoffmeister
Dirk Spaniel

Ich teile genau diese Einschätzung.

Dirk Spaniel
Peter Zebe

100 % Zustimmung!
Klare, einheitliche Linie und vor allem in die richtige Richtung!

Peter Zebe
Klaus-Dieter Haefs

Weil ich die AfD als VOLKSPARTEI sehe, und nicht als rechte Strömung, die nur von wenigen gewählt würde.

Klaus-Dieter Haefs
Wolf-Dieter Liese

Eine klare und eindeutige Ausrichtung unserer Ziele ist Grundvoraussetzung für künftige Wahlerfolge und somit für das Überleben unserer Partei.

Wolf-Dieter Liese
Jörg Laube

Wir werden in absehbarer Zeit Verantwortung übernehmen müssen, wenn wir mittelfristig das Land zu alter Stärke zurückführen möchten

Jörg Laube
Christoph Schrön

Ich möchte, dass die AfD mit ihren Inhalten von einer oppositionellen zu einer ernstzunehmenden, großflächig wählbaren Volkspartei wird.

Christoph Schrön
Bernd Gapsch

Diese Entscheidung könnte hoffentlich die ständigen Grabenkämpfe und Selbstdemontagen beenden. Weiterhin hoffe ich dann auf die richtige Entscheidung (Realpolitik), ich bin nicht in die AfD eingetreten um dann in einer NPDlight zu landen.

Bernd Gapsch
Kathrin Koch

Wir wollen Deutschland mit parlamentarischen Mitteln wieder zum Guten verändern. Das ist der Sinn einer Partei. Die Bürger wählen uns, damit wir etwas ÄNDERN.

Kathrin Koch
Klaus-Uwe Junker

„Opposition ist Mist …“ wie Franz Münterfering auf einem SPD-Sonderparteitag 2004 sagte.
Ich sage Fundamentalopposition ist Mist! Mit einem „einfach nur dagegen“ kommen wir nicht weit, das ist reiner Protest und gehört auf die Straße und nicht in die Parlamente.
Als AfD können wir mehr als nur dagegen sein, denn wir haben Lösungen, wir haben die besseren Lösungen.
Natürlich gehen wir in die Opposition. Aber nicht aus Selbstzweck. Wir dürfen uns nicht nur auf die Oppositionsbänke setzen und uns in der Opposition ausruhen! Wir müssen uns in den Parlamenten bewegen, Fragen stellen, nochmal Fragen stellen, lernen wie der Hase läuft, Kontakte knüpfen, Menschen überzeugen, das Werkzeug Parlamentarismus beherrschen lernen.
Wir werden uns dabei oft eine blutige Nase holen, aber wir haben nicht soviel Zeit, wie die Grünen zu ihrem Start. In vier Jahren müssen wir soweit sein um Verantwortung zu übernehmen. Konzepte erstellen und wissen wie wir diese Konzepte durchsetzen müssen. Über die Ministerialbürokratie und über die Ausschüsse. Eine spannende Aufgabe.

Klaus-Uwe Junker
Rainer Kopp

Weil wir keine NPD für Arme sind.

Rainer Kopp
Corina Bülow

Die angestrebten Veränderungen müssen sich schließlich auch umsetzen lassen. Alles andere endet in einer 5% Partei!

Corina Bülow
Steffen Morgenstern

Meiner Meinung nach ist Realpolitik das Einzige was Änderungen bewirken kann, deshalb volle Zustimmung.

Steffen Morgenstern
Anne Teska

Weil eine gute Strategie für die Arbeit innerhalb der Partei notwendig ist .

Anne Teska
Erika Liebermann

Nur mit der Realpolitischen Strategie hat die AfD gute Erfolgschancen, als Oppositionspartei den Altparteien gehörig auf die Finger zu klopfen. Ich will mein Deutschland zurück.

Erika Liebermann
Rüdiger Ernst

Die Wahlen werden in der Mitte gewonnen und nicht am rechten Rand.  Eine „Höcke-AfD“ wird enden wie NPD, DVU und REP – marginalisiert und ohne Einfluss . Das muss unbedingt verhindert werden.

Rüdiger Ernst
Steffen Schroeder

Ich bin der Meinung, dass nur ein realpolitischer Ansatz eine wirkliche alternative Volkspartei entstehen lassen kann.

Steffen Schroeder
Roswitha Moll

Wir brauchen ganz schnell eine Veränderung, damit unsere Kinder und Enkel noch eine Zukunft haben. Solange die Altparteien regieren, geht Deutschland den Bach runter.

Roswitha Moll
Mario Mieruch

Realpolitik ist nun einmal das Einzige, was echte Änderungen im Land bewirken kann.

Mario Mieruch
Jürgen Seidelmann

Ich unterstütze diesen Antrag, weil sich in Deutschland schnellstmöglich etwas ändern muss.

Jürgen Seidelmann
Dr. Gert Teska

Mit Fundamental-Oposition können keine Mehrheiten gewonnen werden.

Dr. Gert Teska
Steven Hellmuth

Weil  ich es zu 100 % mittragen kann und dies genauso sehe wie im Antrag formuliert.

Steven Hellmuth
Christian Neupert

Dieser Antrag birgt die große Chance die Partei zu einen. Wir behalten damit unser größtmögliches Profil und mussen nicht jahrzehntelang tatenlos zuschauen, wie die Altparteien unsere Positionen verwässern und letztendlich für ihre Zwecke umdichten. WIR sind die letzte Volkspartei. Ein Weg wie bei der FPÖ ist auch für uns möglich!

Christian Neupert
Lars Herrmann

Wir haben nicht mehr viel Zeit in Deutschland etwas zu verändern. Wir brauchen Realismus und keine Phrasendrescherei.  Zeit für Veränderung. Zeit für die AfD !

Lars Herrmann
Anonym

Ich bin angetreten, etwas in diesem Land zu ändern. Das kann ich nicht, wenn ich immer in der Opposition bin.

Anonym
Stephan Wunsch

Die AfD muss eine wirkungsvolle Politik betreiben. Und die kann stets nur Realpolitik sein. Daher: wer als Parteimitglied fundamentalistischen Glaubenssätzen anhängt, wer gar der Ansicht ist, die AfD sei eigentlich gar keine Partei sondern eine ‚Bewegung‘, und müsse und könne sich daher der Realpolitik verweigern, sollte sich besser in die außerparlamentarische Opposition begeben. Statt die AfD dabei zu behindern, das Richtige zu tun.

 

Stephan Wunsch
Frithjof Schmeer

Es bleibt keine Zeit, den fundamentalen Weg zu gehen. Wenn wir Deutschland erhalten wollen, müssen wir den pragmatischen Weg wählen. Später ist zu spät.

Frithjof Schmeer
Juanita Klunk

Weil ich die AfD für unser Land und für unsere Kinder bewahren möchte.
Wir wollen ein modernes Deutschland, in welchem unsere Werte und unsere Kultur gepflegt werden.
Wir brauchen KEINE nationalistischen Umtriebe – AfD – für unser Land, für unsere Kinder

Juanita Klunk
Bernhard Pohl

Die Formulierung dieses Antrags, die beschriebenen Inhalte, die Zielsetzung, die langfristige Strategie entspricht exakt meiner Motivation, warum ich per Parteiausweis am 07.01.2017 in die Partei eingetreten bin. Die realpolitische Strategie einer bürgerlichen Volkspartei wird uns in die
Lage versetzen, etwas zu bewirken. Und genau das wollen wir. Etwas bewirken.

Deshalb bin ich (57J.) von „meiner Couch“ aufgestanden. So wie viele Parteimitglieder links und rechts neben mir, die bisher ebenfalls noch nicht parteipolitisch aktiv waren. Natürlich ist es gut, daß wir auch Politprofis (dazugekommen aus anderen Parten) unter uns haben. Sie werden uns helfen.

Aber mit Fundamentalopposition allein werden wir eben nicht unser Land gestalten können. Mit anderen Worten – es werden andere Parteien und Funktionäre unser Land gestalten. Genau das aber war ja beim Aufstehen von der Couch nicht meine / nicht unsereZielsetzung.

Ich unterstütze den Antrag von Frauke Petry, weil ich Ihre Art der Präsentation unserer Partei sehr schätze. Und für erfolgversprechend halte, genau die o.g. Ziele zu erreichen.

Viele Grüße
Bernhard Pohl

Bernhard Pohl
Frank Neuber

Mit diesem Antrag können wir breitere Schichten der Bevölkerung mitnehmen. Ich sehe in der AfD als die letzte Chance unser Vaterland zu retten.

Frank Neuber
Thomas Ackner

Ich bin überzeugt davon das eine langfristige Fundamentalopposition der AfD nichts bringt. Wir wollen auch nicht als ewige Nörgler und Kritiker bestimmter Zustände in diesem Land angesehen werden,  sondern als eine Kraft die Veränderungen anpackt und die Zukunft gestalten kann und auch den Willen dazu hat.

Thomas Ackner
Uwe Junge

Ich unterstütze diesen Antrag, weil wir die REALISTEN sind und nur so die erforderlichen Mehrheiten gewinnen werden, um wirkungsvoll über die Parlamente Politik für das eigene Volk zu machen. Deutschland braucht Realpolitiker und keine Ideologen!

Uwe Junge
Eric Markert

Die Menschen in Deutschland haben kein Interesse an Geschichtsrevisionismus oder nationalistischem Chauvinismus, sondern wollen Antworten auf drängende Fragen zu Themen wie Bildung, Demokratie, Innere Sicherheit, Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit.

Möchte die AfD erfolgreich sein, muss sie sich den realpolitischen Herausforderung annehmen und die Politik zum Wohle der Bürger dieses Landes konstruktiv gestalten. Dies ist jedoch nur mit einer gewissen Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft und eigener Stärke möglich.

Frau Dr. Petry setzt mit ihrer Initiative an genau diesem Punkt an. Daher unterstütze ich ihren Antrag.

Eric Markert
Thomas Materner

Zukunftsweisend, richtige Ausrichtung!

Thomas Materner
Andreas Roggenbach

Es ist wichtig  eine realistische und bürgerliche Perspektive für die Partei aufzubauen. Ständige Grenzgänge gefährden die bisher deutliche Abgrenzung von verfassungsfeindlichen Organisationen und bringen die Partei gesellschaftlich fortwährend in Erklärungsnot, was langfristig jede Gestaltungsperspektive raubt.

Andreas Roggenbach
Mario Hau

Ich unterstütze den Antrag, weil wir den Wählern eine Antwort darauf schuldig sind, was sie von einer AfD der Zukunft erwarten können. Der Wille Volkspartei zu werden, reicht nicht aus, wenn wir im Gegenzug nicht dazu in der Lage sein wollen, die Geschicke Deutschlands ab 2021 mitzubestimmen.

Mario Hau
Jürgen Blankenburg

Weil wir nur durch die AfD die dringend erforderlichen Veränderungen in der deutschen Politik realisieren können.

Jürgen Blankenburg
Klaus Sydow

Als AfD Kreistagsabgeordneter (Lahn-Dill/Hessen) will ich Politik für den Bürger, für Erhalt und Verbesserung der freiheitlichen und sozialen Demokratie! Ausserdem halte ich es als Christ unabdingbar, christliche Werte als Kitt der Gesellschaft auch politisch zu verankern ( ich bin Beisitzer im Bundesvorstand der ChrAfD)

Klaus Sydow
Dr. Hans Hausberger

Ich unterstütze diesen Antrag, weil er den einzigen gangbaren Weg beschreibt, die AfD dauerhaft als eine relevante Kraft im politischen Spektrum Deutschlands zu verankern.

Dr. Hans Hausberger
Ulrike Blasius

Die AfD soll eine Partei der ideologiefreien Realisten sein, die die Interessen der bürgerlichen Mitte vertritt.

Ulrike Blasius
Theresia Schmelzer

Weil dieser Antrag, genau meinen politischen Vorstellungen entspricht.

Theresia Schmelzer
Hannes Loth

Weil der Wähler und die Mitglieder wissen müssen wo wir hin wollen. Ich will Realpolitik betreiben, ein langer beschwerlicher Weg zehrt nur an den Kräften, die gebraucht werden um meine Heimat zu retten.

Hannes Loth
Klaus Groß

…weil ich genauso denke, wie es im Antrag formuliert ist.
Sach- und Realpolitik haben uns in Cottbus zu Ansehen und Akzeptanz verholfen.

Klaus Groß
Bernd Poser

Ich stimme mit den Argumenten vollständig überein und unterstütze Frau Dr. Frauke Petry mit meiner Unterschrift.

Bernd Poser
Stefan-Friedrich Barth

Auch wenn ich nicht 100% konform mit Frau Dr. Petry bin, ist ein gemeinsamer Weg unabdingbar.

Stefan-Friedrich Barth
Torsten Stange

Mitglieder und Wähler müssen wissen, wie die Ausrichtung der Partei ist, um sich für oder gegen die AfD zu entscheiden.
Eine Entscheidung für die Realpolitik ist die einzige Möglichkeit, das Programm der AfD dauerhaft – in Deutschland – zu etablieren.

Torsten Stange
Volker Huft-Krollner

Deutschland braucht dringend eine neue starke konservative Kraft, die aus der Mitte heraus agiert und diese gesellschaftliche Mitte auch besetzen will. Dies geht nur in klarer Abgrenzung zur extremistischen Fundamentalopposition. Ich hoffe auf eine Klärung und Ausrichtung an diesen Grundsätzen.

Volker Huft-Krollner
Axel Brösicke

Es geht um die entscheidende Ausrichtung unserer Partei. Wollen wir tatsächlich für die bürgerliche Mitte stehen und tatsächlich gestalten oder in eine Richtung abdriften die ich mitzutragen nicht bereit wäre.

Axel Brösicke
Helmut De Vecchis

Eine gute, richtige Strategie ist wichtig. Diese Strategie ist richtig!

Helmut De Vecchis
Volker Kulessa

Es muß spätestens JETZT (eigentlich schon etwas zu spät) für einen erfolgversprechenden BTW Wahlkampf klar werden, welche inhaltlichen Positionen die AfD vertritt und welche nicht. Es muß auch klar werden, daß Göbbels Imitierer nicht zur AfD gehören.

Volker Kulessa
Anonym

Weil ich es für essentiell für das Schicksal der AfD halte, möglichst bald Klarheit über die Ausrichtung zu bekommen: Parlamentarismus oder Straßenkampf.

Anonym
Heike Balzer

Weil ich genau aus diesem Grund in die AfD eingetreten bin, um realpolitisch tätig zu sein! Alles andere bringt uns nicht weiter.

Heike Balzer
Peter Frauenrath

Die internen Richtungsstreitigkeiten und Führungsgerangel müssen sofort aufhören. Die Richtung des Antrages ist für mich der einzig richte Weg.

Peter Frauenrath
Franziska Thuss

Vernunft ist der einzige Weg zum Ziel! Klare Linien und deutliche Aussagen! Bravo!

Franziska Thuss
Daniela Eidam

Vernunft muss gewinnen…

Daniela Eidam
Steffen Königer

Weil nur eine Realpolitik der AfD Deutschland retten kann – und keine 51%-Träumereien!

Steffen Königer (MdL)
Andreas Setzer

Weil wir nur mit dem Normalbürger verständlichen und nachvollziehbaren Positionen und Argumentationsweisen die Stimmenanteile gewinnen können, die wir brauchen um die Politik in Deutschland zu ändern. „Fundamentalopposition“ macht es uns fast unmöglich, Neumitglieder aus „bürgerlichen“ Bereichen zu gewinnen, das Umkippen der AfD in Richtung „Sekte“ wäre vorprogrammiert.

Andreas Setzer
Berengar Elsnar

Die Mitglieder unserer Partei haben in einem langen und arbeitsreichen, basisdemokratischen Prozess unser Parteiprogramm beschlossen. Dessen Umsetzung ist jetzt (!) Auftrag an all unsere Funktionäre und Mandatsträger, nicht erst in ferner Zukunft.

Eine erfolgreiche und nachhaltige Umsetzung ist aber nur durch eine möglichst große Stärke unserer Partei in (!) den Parlamenten möglich. Hierzu wollen die vielen engagierten Mitglieder unsere Ansichten und Konzepte im Wahlkampf bewerben und möglichst viele Menschen für unsere Partei und ihre Standpunkte gewinnen. Das wird sich dann in Wahlergebnissen niederschlagen, die zunächst eine positive Beeinflußung der Politik, später dann auch die Übernahme von Regierungsverantwortung möglich machen.

Diese Mitglieder haben aber genug davon, daß all ihre viele Arbeit, ihr Engagement und ihre Opfer von wenigen Personen, von einzelnen Lautsprechern andauernd und immer wieder zunichte gemacht werden. Bei Facebook und auf der Straße lauthals zumindest „rustikale“ Meinungen von sich zu geben und überall dagegen zu sein, gegen die Regierung, gegen die Altparteien aber auch gegen weite Teile der eigenen Partei und ihre Exponenten, die Verantwortung übernehmen wollen, für unser Land, das ist zu wenig, das ist kontraproduktiv und unvernünftig. Es heißt jetzt Verantwortung zu übernehmen für unser Land und nicht erst in Jahren oder Jahrzehnten. Dann wäre es nämlich endgültig zu spät. Das ist der Auftrag unserer Mitglieder, unserer Wähler und der uns nachfolgenden Generationen. Wer sich diesem Auftrag zum Schaden unserer Nation entgegenstellt und die Verantwortungsübernahme verweigert, dem geht es offensichtlich nicht um das Wohl und die Rettung unseres Landes.

Natürlich wehren sich einige gegen die realpolitische strategische Ausrichtung unserer Partei, die einen möglichst großen Erfolg in breiteren Teilen der Bevölkerung und eine möglichst baldige Übernahme von politischer Verantwortung herbeiführen soll. Werden wir zur bürgerlichen Volkspartei, werden diejenigen, die entgegen des Gründungsprinzips unsere Partei eher ideologisch als rational ausrichten wollen, sich lieber – gegebenenfalls sogar außerparlamentarisch – in die langfristige Oppositionsrolle begeben wollen, deutlich an Einfluß verlieren.

Ginge es diesen Parteifreunden wirklich um die Sache, ginge es ihnen um realisierbare, zeitnah bessere Politik für Deutschland, würden sie von ihrem irrationalem Kurs abrücken und sich gemeinsam mit denen, die sachliche, bürgerliche und vernunftbegründete Politik machen wollen, hinter unsere gemeinsamen Ziele stellen. Dann könnten wir endlich gemeinsam Wahlkampf führen, weitere Teile der Bevölkerung erreichen, unsere Partei groß machen und zum Erfolg führen. Das wünschen sich die Mitglieder, von den ständigen, nervenraubenden Querelen haben wir, haben unsere (möglichen) Wähler genug.

Wie sähe auch die Alternative aus? Wie sollte der revolutionäre Umbruch, der Systemwechsel denn aussehen, der einigen scheinbar vorschwebt? Schlägerbrigaden, Bürgerkrieg, Machtergreifung? Weimarer Verhältnisse abzuwarten oder gar herbeizuführen, um dann mit der AfD als Erlöser Deutschlands auftreten zu können?

Das möchte ich nicht erleben, so stellen sich wohl die wenigsten auch in unserer Partei sich ihre Zukunft, die Zukunft unserer Familien und Kinder, unserer Freunde und unseres Deutschlands vor.

Ein Bewegungsansatz, der den revolutionären Systemwechsel und seine schlimmen Begleiterscheinungen will, kann und darf nicht neben der Strategie parallel gefahren werden, das bestehende demokratische System zu nutzen, um die fatalen Fehlentwicklungen in unserem Land zeitnah und so friedlich wie möglich zu korrigieren. Der Demokratie sind Kompromisse immanent, auch innerparteilich. Im Falle von völlig gegensätzlichen Strategien für die Zukunft unserer Partei scheint mir hier aber ein Kompromiss unmöglich. Also muß endlich eine Entscheidung her, um die Lähmung unserer Partei, um das kräftezehrende Ringen untereinander zu beenden.

Danach kann es nur den Weg geben, mit unserer AfD die Möglichkeiten der Parteiendemokratie zu nutzen, in dem wir friedlich Mehrheiten erringen. Diesen Weg will ich mit unserer Partei und allen gutwilligen Parteifreunden, egal welcher Provenienz gehen. Wir brauchen die Einheit unserer Partei. Und diese Einheit ist möglich. Die meisten Mitglieder befürworten 90, 95 oder sogar vereinzelt 100% unseres Parteiprogramms. Eine so hohe Zustimmung dürfte kaum eine andere Partei in Deutschland haben. Stellen wir also nicht Personen, stellen wir nicht das Trennende in den Vordergrund, sondern unsere gemeinsamen Überzeugungen, Erfolgsorientierung und Vernunft. Kaum einem Mitglied geht es um Köpfe und Figuren. Es geht um die erfolgversprechendste Strategie zur Rettung Deutschlands. Diese sehe ich im realpolitischen Ansatz.

Daher unterstütze ich diesen Antrag und bitte alle, die für die Rettung Deutschlands, so wie ich, die letzte Chance in einer parlamentarisch erfolgreichen AfD sehen, dasselbe zu tun.

Berengar Elsnar
Kirsten Muster

Als Mitglied der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag ist mir bewusst, dass wir eine klare Kursbestimmung hinsichtlich unserer strategischen Ziele benötigen. Nur in Regierungsverantwortung kann man politische Ziele durchsetzen.
In der Geschichte der Bundesrepublik gab es auf Bundesebene noch nie die Alleinregierung einer einzigen Partei, sondern immer Koalitonsregierungen. Deshalb sind die Stimmen innerhalb der AfD, die eine Fundamentalopposition  sowie eine AfD-Alleinregierung fordern, völlig unrealistisch.

Kirsten Muster (MdL)
Ralf Nahlob

Ich sehe unsere AfD als bürgerlich konservative Volkspartei! Unsere Partei sollte zeitnah Mehrheiten erringen, dies geht nicht als NPD light!

Ralf Nahlob
Michael Klein

Um sinnvoll agieren zu können ist die klare Ausrichtung notwendig!

Michael Klein
Klaus Wichmann

Die AfD wird keine 51% bei Bundestagswahlen erhalten und zwar unabhängig davon, welche Ausrichtung sie wählt.

Wenn die AfD wirklich etwas von dem Deutschland retten will, das wir lieben, dann muss sie daher auch bereit sein, Koalitionen z.B. mit der CDU oder der FDP einzugehen. Damit wir in solchen Koalitionen aber unsere wichtigsten Punkte umsetzen können, müssen wir der grössere Partner sein.

Und woher sollen die dazu fehlenden 20-25% kommen? Der rechte Rand hält vielleicht noch 2-3% bereit, aber mit jedem % von rechts verlieren wir mindstens genauso viel in der Mitte. Man muss kein Mathegenie sein, um zu sehen, dass ein Abschrecken der Mitte nur zu einem Ergebnis führt: zu einem Scheitern der AfD. Wer die Partei nach rechts öffnet, programmatisch oder praktisch, der betreibt das Geschäft der Altparteien.

Ich respektiere nationalkonservative Einstellungen, sie sind mir allemal lieber, als linksideologischer Wahnsinn. Aber als die Partei, die den Anderen Realitätsverweigerung vorwirft, sollten wir die Realität auch selbst anerkennen.

Und die Realität ist, dass wir im Westen unseres Landes bei 5-10% stehen.  Hier aber werden die Wahlen entschieden. Ich selbst habe als aktiver AfDler häufig mit Bürgern zu tun, die mir immer wieder eins sagen: „Ich kann Euch nicht wählen. Ich weiss nicht, ob ihr nicht am Ende doch rechtsextrem seid.“ Und immer fällt das Stichwort: Höcke.

Wer soll uns dann aber wählen, wenn unsere Politiker sogar noch weiter nach rechts schielen? Wer diese Frage nicht beantwortet, der verrät unseren Auftrag.

Es gibt im Umgang mit dem rechten Rand nur eine Lösung:  unsere Ziele sind nicht identisch, auch wenn wir einiges vertreten, was ihr gut findet. Ihr könnt uns gerne wählen, ihr könnt aber nicht Teil unserer Partei sein. Und das hat nicht bloss wahltaktische Gründe, es hat auch mit der eigenen Grundüberzeugung zu tun. Denn für uns gibt es keine Alternative zur Demokratie. Und wer das anders sieht, der ist in der falschen Partei.

Klaus Wichmann
Christian Freund

Dieser Antrag ist dringend notwendig, denn die Schnittmenge zwischen fundamentaloppositionellen und tatsächlich politikunfähigen, in Parteiarbeit und Gesellschaft eher leistungsschwachen  Parteimitgliedern, ist frappierend.

Christian Freund
Herbert Heider

Mein Ziel ist es, unterschiedliche Auffassungen einzubinden und nicht „Ausgrenzung“!

Herbert Heider
Ruth Kappesser

Weil wir endlich eine klare Richtungsentscheidung brauchen.
Die Mitglieder müssen wissen wofür sie kämpfen, arbeiten und spenden und der Wähler muss wissen, was er bekommt, wenn er AfD wählt. Deutschland hat keine Zeit mehr zum Streiten!

Ruth Kappesser
Guido Rieboldt

Die AfD  ist angetreten, Probleme zu benennen und Lösungen zu suchen. Es war nie die Rede von ideologischen Scheuklappen rechts und links. Das war und ist der Reiz dieser Partei für mich. Alles andere führt in die Sackgasse. Deswegen unterstütze ich den Antrag.

Guido Rieboldt
Thomas Zerban

Klare und realistische Strategien führen zum Erfolg

Thomas Zerban
Holger Moeske

Wir müssen uns auf unser gutes Programm besinnen und dies dem Bürger verständlich machen. Es gibt nicht nur eine Migrantenkrise, Deutschland wird von vielen Seiten bedroht. Da ist es nicht dienlich, wenn z.B. ein Herr Höcke, wenn es mal gerade gut läuft für die AfD, mit steilen Thesen auf sich aufmerksam macht und die Umfragewerte in den Keller schickt. Strategie und Taktik ist gefragt, nicht der verbale Vorschlaghammer, der die Bürger verschreckt die uns wählen sollen.
Gute programmatische Arbeit, politische Gegner beobachten (Medienberichte und Aussagen der Politiker), über deren verdeckte Ziele aufklären und  Fehler gnadenlos für uns nutzen (und Fehler werden laufend gemacht). Um es auf den Punkt zu bringen: Hart aber gerecht auf der Grundlage des Grundgesetzes für das Deutsche Volk! Verantwortung übernehmen und das auf allen Ebenen.

Holger Moeske
Kai-Uwe Uebner

Dies ist der einzig vernünftige Weg!

Kai-Uwe Uebner
Uwe Woehrmann

1.) Weil mir meine Heimat wichtig für mich und meine Kinder ist.
2.) Weil ich nicht mit ansehen will, dass etablierte Parteien unser Werte verraten.
3.) Weil ich es absolut leid bin noch mehr Flüchtlinge „dulden“ zu „müssen“.
4.) Weil ich Deutschland in einer friedlichen Zukunft sehen möchte.
5.) Weil ich mich bei der „AFD“ politisch sehr gut aufgehoben fühle.
6.) Weil ich mich nicht länger von etablierten Politikern belügen lassen möchte.
7.) Weil ich möchte, dass die AFD in Zukunft mitregieren soll.
8.) Weil ich mich nicht von Brüssel regieren lassen möchte.
9.) Weil ich den Euro als Zahlungsmittel wieder los werden will.
10.) Weil ich die GEZ Gebührenzentrale und die Zwangsabgabe zum kotzen finde.
11.) Weil ich eine objektive und ehrliche Berichterstattung erwarte.
12.) Last but not least ….. Weil ich wieder ein friedliches Leben leben möchte.
DANKE !

Uwe Woehrmann
Thorsten Müller

Aktive Politikgestaltung ist besser als die anderen Parteien in der Opposition vor sich herzutreiben und sie zum Kopieren des AfD Programm zu bringen, was wenn dann nur als Lippenbekenntnis im Wahljahr geschieht.  Wir sind das Original, die anderen nur Kopie. Ich bin auch der Meinung, das der Bürger aktiven Verantwortungswillen am Ende eher honoriert.

Thorsten Müller

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